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Werkleitz Festival 2021 sucht

Für die Entwicklung und Umsetzung der Stipendienausstellung an einem von Werkleitz neu zu entwickelnden Ort in Halle wird eine Produktionsleitung gesucht.

Ein Portrait von Ace Mahbaz, dessen Muttersprache Gebärdensprache ist. Im Film spricht Ace davon Gebärdensprache als Schauspieler und Performer zu benutzen und zeigt uns ihre kreativen Potenziale.

1. 4. bis 30. 4. 2020

Vor dem Hintergrund der aktuellen Situation sagen wir das Werkleitz Festival 2020 Unter uns – Bildproduktion im Mansfelder Land ab. Dennoch sind wir dank Hilfe vieler hoffnungsfroh, das gesetzte Themenspektrum: ländlicher Raum, richtig und ohnehin zum rechten Zeitpunkt anzugehen.

9. 5. bis 24. 5. 2020
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Das Werkleitz Festival 2021 sucht
Produktionsleitung Ausstellung (m/w/d)

Für die Entwicklung und Umsetzung der Stipendienausstellung an einem von Werkleitz neu zu entwickelnden Ort in Halle wird eine Produktionsleitung gesucht.

Das Werkleitz Festival 2021 (17. Juni bis 4. Juli) präsentiert 44 medienkünstlerische Neuproduktionen aus dem von Werkleitz initiierten und von Creative Europe unterstützten internationalen Stipendienprogramm European Media Art Platform (EMAP). Die Ausstellung für digitale Kultur (mit Fokus auf AR, VR, Tangible Interfaces, KI und Robotik) wird begleitet von der Fachkonferenz zum Schwerpunkt Digitalität.

Der Arbeitszeitraum umfasst sechs Monate – Februar bis einschließlich Juli 2021.
Bewerbt euch bis 3. Mai 2020 mit Referenzen zu Berufserfahrung und Ausstellungsprojekten per E-mail an: info@werkleitz.de (Betreff: Produktionsleitung Werkleitz Festival 2021). Die Auswahlgespräche per Videokonferenz finden voraussichtlich zwischen 19. und 21. KW statt.

> zur Stellenausschreibung
> mehr Informationen zu EMAP

Bild: Myriad (Tulips) von EMAP/EMARE-Stipendiatin Anna Ridler (UK) © Emily Grundon

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European Media Art Platform (EMAP)
Online Conference Meeting

Grüße an alle Künstlerinnen und Künstler der European Media Art Platform von der online Konferenz der Partnerinstitutionen. Wir sind weiterhin für euch da. 

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Supported Artist
Revision von Philip Scheffner bei Arsenal 3

Revision (DE, 2012) von Werkleitz Supported Artist Philip Scheffner wird in dieser Woche neben weiteren Produktionen bei Arsenal3 präsentiert. 

Auch das Kino Arsenal 1 + 2 hat bis einschließlich 19. April ausgesetzt und musste u. a. das Jubiläumsprogramm zum 50. Berlinale Forum sowie die Forum Expanded-Ausstellung vorzeitig beenden. Die Onlineplattform ist für alle Nutzer kostenfrei (auf freiwilliger Spendenbasis) zugänglich. Mehr Informationen bei Arsenal Berlin

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Aus westlichen Richtungen (Filmstill)
© Juliane Henrich
Aus westlichen Richtungen bei Arsenal 3

Das Arsenal 3 ist ab jetzt geöffnet für alle. Auch das Kino Arsenal 1 + 2 hat bis einschließlich 19. April ausgesetzt und musste u. a. das Jubiläumsprogramm zum 50. Berlinale Forum sowie die Forum Expanded-Ausstellung vorzeitig beenden. Die Onlineplattform ist nun für alle Nutzer kostenfrei (auf freiwilliger Spendenbasis) zugänglich. Wir freuen uns, dass diese Woche u. a. Aus westlichen Richtungen (DE, 2016) von Juliane Henrich gezeigt wird. Zu sehen war der Film bei uns im Filmprogramm im Rahmen des Werkleitz Festivals 2017 Nicht mehr noch nicht. Mehr Informationen bei Arsenal Berlin

Juliane Henrichs Filmessay Aus westlichen Richtungen geht von der kindlichen Frage aus, was „den Westen“ mehr sein lässt als eine Himmelsrichtung. Und legt dann Spuren davon frei, wie er sich als Gesellschaftsmodell in die bundesrepublikanische Nachkriegsgeschichte und -architektur eingeschrieben hat.

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Aktuelle Besetzung Werkleitz Technikverleih

Das Büro und der Technikverleih von Werkleitz sind bis auf Weiteres nur stundenweise besetzt. Bitte wenden Sie sich für Anfragen und Absprachen bzgl. des Technikverleihs ausschließlich per Mail an Jörg Drefs: jd(at)werkleitz. de. 

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Sandmädchen - Screening im Lichtblick

Der von Werkleitz unterstützte und von der Worklights Media Production produzierte Dokumentarfilm Sandmädchen von Mark Michel wird am 11. April um 20:00 im Lichtblick-Kino, Kastanienallee 77, Berlin-Prenzlauer Berg aufgeführt. Der Film handelt von der im Autismusspektrum lebende Schriftstellerin Veronika Raila und ihre einizigartige Wahrnehmungswelt wurde kürzlich von der Redaktion von MDR-Kultur zu einem der 10 besten deutschen Filme der 2010er Jahre gekürt. Der Film wird gezeigt mit Audiodeskription und Untertiteln für Gehörlose über die App Greta & Starks. Anschliessend findet ein Gespräch statt mit Laura Löppert (Förderzentrum Autismus e. V.), moderiert von Axel Bussmer (Journalist, Humanistische Union). Der Film wird gezeigt in Kooperation mit Docfilm 42 im Rahmen von One World Berlin Human Rights Film Festival Berlin.

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European Media Art Platform (EMAP)
Mosaic Virus im Centre Pompidou

Die Arbeit Mosaic Virus von EMAP/EMARE-Stipendiatin Anna Ridler wird im Rahmen von Mutations/Créations: art, innovation and science im Centre Pompidou in Paris gezeigt. Mutations / Créations ist eine neue Plattform zwischen Kunst und Innovation. Mosaic Virus wurde von Anna Ridler im Rahmen ihres Stipendiums der European Media Art Platform bei IMPAKT in 2018 realisiert. Die Arbeit wird bis zum 20. April 2020 im Centre Pompidou präsentiert.

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European Media Art Platform (EMAP)
No Bodies welcome | All Bodies welcome @ Transmediale, E2E

EMAP/ EMARE Stipendiatin Aay Liparoto und HOT BODIES - CHOIR präsentieren die Arbeit no bodies welcome | all bodies welcome bei der transmediale 2020 in der Gruppenausstellung The Eternal Network, die von 28. Januar bis 1. März im Haus der Kulturen der Welt in Berlin geöffnet hat. Das Werk von Aay Liparoto trägt unserer Abhängigkeit von Technologie bei Informationen, Arbeit, Sex, Unterhaltung, sozialem Miteinander, Gesundheitsversorgung und allem dazwischen Rechnung. Was bedeutet dies für queere feministische Körper, die beim Informationsaustausch eher auf DIY angewiesen sind? Das in einem „Void Pod“ angesiedelte spekulative Chorstück entsteht über Workshops mit HOT BODIESCHOIR, einem queeren, LGBTQIA+ und feministischen Chor aus Brüssel. Eingehüllt in Licht und Ton fordern uns die Singstimmen zum Nachdenken über Macht und Politik von Onlineräumen auf. 

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Professional Media Master Class (PMMC)
Bewerbung PMMC 2020 für Kurzfilmproduktion bis 20. Januar

Unter Vorbehalt der Förderzusage werden von April bis Dezember 2020 zehn ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Teams fünf dokumentarische Kurzfilme realisieren. Jedem Projekt steht professionelle Technik sowie Mentoring zur individuellen Betreuung zur Verfügung. Die Produktionen werden von zahlreichen Workshops in Theorie und Praxis begleitet. Des Weiteren wird es Exkursionen zu Partnern geben. Die PMMC richtet sich an Film- und Medienschaffende in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. Bewerbungen unter: http://pmmc. werkleitz.de/application. Die Bewerbungsfrist ist der 20. Januar. 

Bild: No Sex please (Filmstill), Florian Fischer, DE 2017