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Werkleitz Festival 2016

1. 10. bis 30. 10. 2016
Videorama

Der Bienenzüchter Shé Zuŏ Bīn führt ein traditionelles Frühlingsritual aus. Er lässt die Bienenköniginnen auf seinen Körper platzieren, die dann die Arbeiterbienen herbeirufen. Am Ende ist Shé Zuŏ Bīns ganzer Körper über und über mit Bienen bedeckt. Er ist wie in Trance und steht völlig still.

1. 5. bis 31. 5. 2016

Werkleitz Gesellschaft e. V. und .lkj Sachsen-Anhalt e. V. entwickeln gemeinsam mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine webbasierte Karte, auf der die Wege Luthers sowie bekannte Punkte der Reformationsbewegung mit eigenen Erfah

Werkleitz Festival 2015

Das diesjährige Werkleitz Festival .move ON präsentiert Medienkunst aus Kanada, Australien und Europa.

9. 10. bis 25. 10. 2015
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Festivalproduktion 2015
Sounding the Future in Hong Kong präsentiert

Die Festivalarbeit Sounding the Future zum Werkleitz Festival 2015 .move ON von Gail Priest (AU) wurde vom 18.–22. Mai im Rahmen der ISEA2016 R>EVOLUTION in Hong Kong ausgestellt. 

Foto: Falk Wenzel

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Grimme-Preis Filmabend

9. Juni • 20 Uhr • Puschkino

Anlässlich der Verleihung des Grimme-Preises an die mit dem A38 Stipendium unterstützte Produktion Vom Ordnen der Dinge von Jürgen Brügger und Jörg Haaßengier, zeigen die Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA) und Werkleitz, in Anwesenheit der Künstler, den prämierten Film im Puschkino in Halle (Saale). 

Still: ©filmtank

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Supported Artist
Goldene Nica für Mathias Jud und Christoph Wachter

Supported Artists Mathias Jud und Christoph Wachter haben bei der Verleihung des PRIX ARS ELECTRONICA 2016 eine Goldene Nica für ihre Installation Can you hear me? verliehen bekommen. 

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Professional Media Master Class
Dunkeldeutschland @ Concordia Film Festival in Montreal

Die PMMC-Produktion Dunkeldeutschland läuft am 7. Mai auf dem Concordia Film Festival in Montreal in der Open Competition. 

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Luther-Trip 2016
Luther-Trip durch Gerbstedt und Umgebung: 20.-22. Mai

Katzen und Zwerge. Vogelhäuschen und Kürbisköpfe neben ordentlich geschnittenen Zierpflanzen. Getrimmter Rasen, darauf eine stolze Burg. Die Vorgärten des Mansfelder Landes werden gehegt und gepflegt und wirken in ihrer Vielgestalt wie kleine Ausstellungsräume. Das Luther-Trip-Jahr 2016 beginnt mit einer Entdeckungstour dieser außergewöhnlichen (Handwerks-) kunst im öffentlich einsehbaren Raum. Gemeinsam erkunden wir Gerbstedt und Umgebung. Schnell wird uns dabei auffallen, das vielerorts unzählige Betonmodelle zu bewundern sind, deren Ursprung und weitere Kuriositäten es zu erkunden gilt. Auf dem Weg werden wir darum den hiesigen Beton-Burgenbauer, dessen Burgen die Vorgärten und Parks der Region schmücken, in seiner Werkstatt besuchen.

Anmeldung unter: info@luther-trip.de

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Magdeburger Resolution

initiiert von der Kulturkonferenz Sachsen-Anhalt e. V.

Teilnehmende der Konferenz “Kultur öffnet Welten” appellieren an die Regierung und demokratische Opposition der 7. Legislaturperiode im Land Sachsen-Anhalt. 

Überzogener Nationalismus steht der Freiheit der Kunst diametral gegenüber. Völkische Ideologien sind nicht geeignet, kulturelle Schöpfungsprozesse zu bestimmen.
Heimattümelnde Parolen bilden keine Diskussionsgrundlage. Sachsen-Anhalt ist ein weltoffenes Land, das in der Mitte Deutschlands und Europas liegt.

Eine deutsche Leitkultur gibt es nicht. Daher lassen sich auch Museen, Theater, Orchester und andere Kultureinrichtungen nicht in die Pflicht nehmen, stets einen positiven Bezug zur eigenen Heimat zu fördern oder zwangsweise zur Identifikation mit unserem Land anzuregen. Sachsen-Anhalt ist ein Land der kulturellen Vielfalt. Unsere Kultur wird geprägt durch die verschiedenen Regionen und durch unterschiedliche kulturelle Ausdrucksformen der Menschen, die hier leben, egal ob sie hier geboren oder zugewandert sind.

Kulturelle Bildung ermöglicht die Teilhabe am kulturellen Leben. Diese Teilhabe muss allen Menschen offen stehen, der kulturelle Hintergrund, das Einkommen, die sozialen
Verhältnissen oder der Aufenthaltsstatus dürfen dabei keine Rolle spielen. Durch kulturelle Teilhabe gelingt Integration, unabhängig davon, wie lange jemand schon in Deutschland lebt. Die vielfältige kulturelle Infrastruktur ist eine elementare Voraussetzungen für Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Kulturelle Infrastruktur sichert die Bewahrung, Erschließung und Präsentation sowohl des kulturellen Erbes als auch des künstlerischen Schaffens der Gegenwart.

Wer diesen Aufruf unterstützen möchte, kann dies gern mit einer E-Mail an info@kulturkonferenz-sachsen-anhalt.de tun. 

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EMAN/EMARE
EMARE Stipendien zu vergeben

Das European Media Art Network (EMAN) bietet 2016 zweimonatige European Media Artists in Residence Exchange (EMARE) Stipendien für Medienkünstler aus den Bereichen Digitale Medien, Internet und Computerkunst, Film / Video und Sound sowie medial-basierte Performances.

 Europäische (Medien-) Künstler können sich für ein zweimonatiges Stipendium bewerben bei:

· IMPAKT, Utrecht, Holland 
· Bandits Mages, Bourges, Frankreich 
· FACT, Liverpool, Grossbritannien
· HeK (Haus der elektronischen Künste Basel), Schweiz
· Werkleitz Zentrum für Medienkunst in Halle, Deutschland

 Studenten sind nicht berechtigt zur Antragstellung, jedoch Medienkünstler jeglichen Alters willkommen.

Das EMARE Stipendium beinhaltet 2.500€, freie Unterkunft, Reisekosten von bis zu 250€, freien Zugang zur vorhandenen Technik und eine professionelle Präsentation. Die Online Bewerbungen müssen einen Lebenslauf, (audio-) visuelle Arbeitsproben und einen konkreten Projektvorschlag für das Stipendium enthalten.

Interessierte Künstler mit Wohnsitz oder Meldeadresse in Europa können hier ihre Bewerbungen einreichen.

Deadline: 4. Juli 2016, 12.00 zentraleuropäische Zeit (danach wird der Zugang für Neubewerbungen gesperrt).

 

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Werkleitz empfiehlt
Jour Fixe: Sinop!

Burg Giebichenstein Halle // 26.04.2016, 18:00

Villa, Raum 103/104, Neuwerk
Johanna Reiner & Johannes Hoffmann

Johanna Reiner & Johannes Hoffmann wurden von der Burg Giebichenstein und Werkleitz eingeladen über die türkische Hafenstadt Sinop und die Projekte, die sie dort realisiert haben, zu sprechen. Zudem zeigen sie ihren Dokumentarfilm, der im Rahmen eines Eintagsmuseums in Sinop gedreht wurde. Verschiedene Menschen sprechen im Film unter anderem über die U. S.-Militär-Basis, über Migration, urbane Ökonomie und die Geschichte und Zukunft des ehemaligen Gefängnisses.

Das Wiener Künstlerduo arbeitet mit türkischen Künstlern und Kuratoren zusammen, z. B. im Rahmen der internationalen Kunstbiennale SINOPALE oder bei Projekten zur Stärkung der Zivilgesellschaft. Hier gibt es Schnittstellen zur BURG, die ebenfalls an der SINOPALE und an einem Forschungsprojekt in diesem Sommer in Sinop beteiligt ist.

Diese Projekte fördern die Entwicklung einer Stadt, die sozial und ökonomisch unter Vernachlässigung durch die Zentralregierung und wirtschaftlicher Stagnation leidet. Durch langfristig angelegte kulturelle Impulse entstand in den letzten Jahren eine Spielwiese für kreative Stadtentwicklung und soziales Engagement. Bürgerinnen und Bürger werden so aktiviert, Verantwortung für die nachhaltige Entwicklung ihrer Stadt zu übernehmen. 

Konzeption: Prof. Dr. Sara Burkhardt
Organisation: Dr. Jule Reuter

Gäste sind herzlich willkommen.

Foto: Eintagsmuseum Sinop 2011 © Johanna Reiner & Johannes Hoffmann

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Boy als bester Dokumentarfilm

Wir freuen uns zu verkünden, dass die von Werkleitz geförderte Produktion Boy (DE, 2015) von Yalda Afsah & Ginan Seidl (PMMC Lab Teilnehmerin) in Leipzig beim KURZSUECHTIG Festival sowohl mit dem Jury- als auch mit dem Publikumspreis für den besten Dokumentarfilm ausgezeichnet wurde.

Werkleitz on Radio Corax

In unserer Reihe zu Motivation, Art, Kunst oder Dilletantismus des Sammelns besuchten Daniel Herrmann und Ralf Wendt die Franckeschen Stiftungen und das Stadtmuseum Halle.
Der Sammler Dr. Hans Stula hatte den Franckeschen Stiftungen 2014 eine sehr wertvolle Sammlung hallischer Stadtansichten geschenkt. Die filigranen Porzellantassen, goldverzierten Teller, Tabletts und Löffel mit Ansichten der Stadt Halle müssen unbedingt öffentlich ausgestellt werden, waren sich die Fachleute in den Franckeschen Stiftungen einig. Präsentiert werden Grafiken, die darstellen, wie die Franckeschen Stiftungen vom 17. bis zum späten 19. Jahrhundert jeweils in der Stadt Halle verankert waren. Sie dokumentieren den stetigen Wandel der wachsenden Stadt. Im 19. Jahrhundert wurde die Porzellanmalerei populär, deren eindrucksvollste Beispiele etwa aus der Königlichen Porzellanmanufaktur in Berlin, der Porzellan Manufactur in Gotha aber auch vieler derzeit noch unbekannter Hersteller in der exklusiven Schau zu sehen sind.

Dr.Claus Veltmann führte die Beiden durch die kleine, aber feine Privatsammlung.
Jane Unger und Erik Neumann begleiteten unser Sendeteam durch die Ausstellung “Unfassbare Sammellust” des Stadtmuseums Halle. In dieser Sendung liegt der Fokus allerdings auf den Ambitionen privater Sammler/innen.

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