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Das kommende Werkleitz Festival untersucht exemplarisch die gegenwärtige Bildproduktion im ländlichen Raum.

9. 5. bis 24. 5. 2020
Werkleitz Festival 2019

Das Werkleitz Festival 2019 nimmt das Erbe des Bauhauses aus Sicht aktueller künstlerischer Produktionen in den Blick. Dieser ist inspiriert durch die einander zugewandten Spannungen zwischen den Begriffen Modell und Ruine. Kritik am Bauhaus ist Legion.

25. 5. bis 10. 6. 2019

[Statistinnen und Statisten] im Hintergrund von Blockbuster-Filmen sind in der Postproduktion schon längst durch Algorithmen ersetzt worden.

1. 12. bis 31. 12. 2020 2019
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European Media Art Platform (EMAP)
Präsentation von Marcie Jost und Peter Zorn beim Kyberteatro Festival in Cagliari

Am 6. Dezember ab 10:30 präsentieren Peter Zorn und Marie Jost die European Media Art Platform im Rahmen des Kyberteatro Festivals in Cagliari. Bewerbungen für die aktuelle Ausschreibung der European Media Art Platform können noch bis zum 9. Dezember um 12:00 (MEZ) unter call. emare.eu eingereicht werden. 

Bild: Marco Barotti, Clams © Marco Barotti 2019

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Supported Artist
Susann Maria Hempel: Preisträgerin HAP Grieshaber-Preis

Werkleitz Supported Artist Susann Maria Hempel ist Preisträgerin 2019 des von der Stiftung Kunstfonds dieses Jahr zum 20. Mal vergebenen und mit 25.000 € dotierten »HAP Grieshaber-Preis der VG Bild-Kunst«. Am Donnerstag, dem 12. Dezember 2019 um 19:00 eröffnet Susann Maria Hempels Einzelausstellung Besessenheitsmedien im Deutschen Künstlerbund in Berlin-Kreuzberg. 

Bild: Sieben Mal am Tag beklagen wir unser Los und nachts stehen wir auf, um nicht zu träumen, 2014 © Susann Maria Hempel, 2019

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European Media Art Platform (EMAP)
Joana Moll @Disruption Newtwork Lab

EMAP- Stipendiatin Joana Moll spricht bei Disruption Network Lab am 30. November 2019 in Berlin über ihre neue Arbeit The Hidden Life of an Amazon Userdie im Rahmen ihres Stipendiums bei IMPAKT in Utrecht entstand. Kürzlich erschien auf Spiegel online zudem ein Artikel zur Arbeit von Joana Moll.

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A38 Stipendium
A38 Stipendiat 2019

Das diesjährige A38 Produktionsstipendium Kassel-Halle geht an Ben Voit für seinen Film Nacht Ueber Kepler 452b (DE, 2019). Werkleitz gratuliert. 

Die Laudatio der Jury (Kasseler Dokfest): Der Gewinner des diesjährigen A38 Produktionsstipendiums besticht in der Darstellung seines eindringlichen Themas durch atmosphärisch dichte und ästhetisch eindrucksvolle Bilder. Das klingt zwar abgedroschen, aber trifft auf den Gewinner mehr als zu. Ein Kältebus fährt durch eine namenlose Stadt, alarmiert durch Anrufe von Passanten. In einigen Momenten ist der Zuschauende ganz nah bei den ehrenamtlichen Helfern und in anderen Momenten in respektvoller Distanz zu den Obdachlosen. So verläuft „Nacht über Kepler 452b“ - laut einer Radiomeldung im Film, der lebensfreundlichste Exoplanet unserer Galaxie. Wir gratulieren Ben Voit zum A38 Produktionsstipendium. 

Das Stipendium ist durch die Unterstützung der LPR Hessen (Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien) und der Medienanstalt Sachsen-Anhalt mit bis zu 3.000 Euro Unterhalts- sowie max. 1.000 Euro Reisekosten ausgestattet und wird zusammen mit Werkleitz – Zentrum für Medienkunst vergeben, das Sachleistungen von bis zu 4.000 Euro (in Form von Equipment sowie technischer und personeller Beratung) zur Verfügung stellt.

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European Media Artists in Residence Exchange (EMARE) Stipendiat ausgezeichnet
Blue Boy von Manuel Abramovich erhält den Deutschen Kurzfilmpreis

European Media Artists in Residence Exchange (EMARE) Stipendiat Manuel Abramovich wurde für seine Werkleitz Koproduktion Blue Boy (DE, 2019) mit der goldenen Lola in der für den besten Dokumentarfilm bis 30 Minuten Laufzeit ausgezeichnet. In Blue Boy reflektieren sieben rumänische über ihren Job, während man nur ihre Gesichter sieht und sie zeitgleich zusammen mit dem Publikum den Audioaufzeichnungen ihrer eigenen Geschichten lauschen. 

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Supported Artists
UMBRA mit dem WDR Filmpreis des Kölner Kurzfilmfestivals 2019 ausgezeichnet

Der von Werkleitz unterstützte und von Rosen Pictures produzierte Kurzfilm UMBRA (DE, 2019) von Werkleitz supported Artists Johannes Krell und Florian Fischer wurde mit dem WDR Filmpreis des Kölner Kurzfilmfestivals 2019 ausgezeichnet. Beide absolvierten die Professional Media Master Class von Werkleitz. UMBRA erhielt in diesem Jahr zudem bereits den Goldenen Bären der Berlinale shorts. Werkleitz gratuliert.

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Haseeb Ahmed, Wind Avatar, Installationsansicht, Theatre de Liege 2019
© Haseeb Ahmed
Wind Avatar von Haseeb Ahmed im Théâtre de Liège

Haseeb Ahmed, Künstler des diesjährigen Werkleitz Festivals 2019 Modell und Ruine in Dessau präsentiert seine Arbeit Wind Avatar im Théâtre de Liège in Lüttich, Belgien im Rahmen des Impact Festivals. Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 4. Januar 2020. Wind Avatar ist Teil einer Trilogie, an der Haseeb Ahmed arbeitet. Wind Avatar wurde in Zusammenarbeit mit Dr. Béatrice de Gelder vom Brain and Emotion Laboratory der Universität Maastricht produziert und stellt eine direkte Verbindung zwischen ausdrucksstarken Körperbewegungsmustern und Windturbulenzmustern her. Es erlaubt uns, den Wind und seine ungezügelte Freiheit buchstäblich zu bewohnen. Ein gemeinsam mit dem von Karman-Institut für Fluiddynamik (Belgien) entwickeltes Windkanalsystem personifiziert den Wind und ermöglicht die Kontrolle seiner Ausdrücke.

Foto: Haseeb Ahmed, Wind Avatar, Installationsansicht, Théâtre de Liège 2019 © Haseeb Ahmed

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Sandmädchen bei unicato

Die von Werkleitz unterstützte Produktion Sandmädchen (DE, 2017) von Mark Michel wird in Ausschnitten am 13. November 2019 ab 00:20 im Rahmen von Filmkultur INKLUSIVe bei unicato im MDR Fernsehen präsentiert. Der Leipziger Filmemacher nimmt das Publikum mit in die Erfahrungs- und Erlebniswelt der schwer behinderten, autistischen Autorin Veronika Raila, die auch Co-Regisseurin des Films ist. unicato trifft den Filmemacher und zeigt Ausschnitte aus dem Langfilm. 

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European Media Art Platform (EMAP)
Network Effects in Helsinki

Network Effects vom 17. November bis 1. Dezember 2019 in Helsinki befasst sich mit den politischen, ökologischen und psychologischen Auswirkungen der heutigen Online-Welt und findet im Rahmen der European Media Art Platform (EMAP) statt. Die ausgestellten Projekte untersuchen die Online-Landschaft von Propaganda, Profiling und Cyberwars und machen die algorithmische Manipulation unserer Erfahrung und Umwelt sichtbar. Die Künstler von Network Effects kombinieren Werkzeuge aus Forschung, Aktivismus und Technologie, um die dystopische Logik der Online-Umgebung aufzudecken und zu stören. Dabei ermutigen sie uns auch, ihre Mechanismen zu konfrontieren, indem sie neue Wege für Entscheidungsfreiheit und Staatsbürgerschaft eröffnen. Ausstellungsort ist Oodi, Helsinkis preisgekrönte neue Zentralbibliothek. 

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