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>>> Präsentationen verschoben in Oktober 2020 <<<

23. 10. bis 25. 10. 2020
Videorama

Das Videorama hat Sommerpause. Weiter geht es im September 2020. 

1. 7. bis 31. 8. 2020
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Werkleitz Medienlabor
Neu im Technikverleih

Ab sofort neu in unserem Technikverleih: Die 5.9K Vollformat Cine-Kamera Canon C500 Mark II und der Cine Prime Objektiv Satz Canon CN-E (20/35/50/85). Die Kamera bietet mit ihrem 5,9K Vollformatsensor im kompakten Gehäuse eine außergewöhnliche Flexibilität und Bildqualität. Die Festbrennweiten bieten eine hohe Lichtstärke, eine präzise manuelle Steuerung und ein angenehmes Bokeh.

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Neu: Werkleitz Archiv und Mediathek

Das Archiv von Werkleitz wurde erweitert und die Mediathek ist jetzt online. Über 250 Kurzdokumentationen von Ausstellungsbeiträgen, Performances und Vorträgen wurden digitalisiert, verschlagwortet und teilweise neu produziert. Zahlreiche, vielfach preisgekrönte Filme sind verfügbar, darunter Dokumentationen von Pionieren der Netz- und Videokunst, die an Werkleitz Biennalen und Festivals beteiligt waren sowie viele Klassiker des experimentellen und dokumentarischen Kinos. Die neue Werkübersicht zählt über 1.500 Künstlerbeiträge und 700 Veranstaltungen seit Gründung von Werkleitz. Das umfangreiche Personenverzeichnis ermöglicht zudem die gezielte Suche nach Künstlerinnen und Künstlern. Das Projekt ist unterstützt durch das Programm Cultural Heritage des Landes Sachsen-Anhalt.

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Florian Fischer, Johannes Krell, Kaltes Tal (Filmstill)
© Florian Fischer, Johannes Krell
Werkleitz Supported Artists
Natures/Naturen ab 12. Juli in Magdeburg

Werkleitz Supported Artists und Alumni der Professional Media Master Class, Florian Fischer und Johannes Krell präsentieren im Rahmen der Ausstellung Natures/Naturen ihre Trilogie (Still Life, Kaltes Tal und Umbra) installativ vom 12. Juli bis –10. Oktober im Kunstmuseum Kloster Unser Lieben Frauen Magdeburg. Die Videoarbeiten legen einen menschlichen und spekulativen Blick auf Natur(en) frei. Dabei befassen sie sich mit den gesellschaftlichen Zuschreibungen, die Natur- sowie Landschaftsräume erfahren, und stellen die Frage, inwiefern diese als Projektionsfläche für das menschlich Unbewusste fungieren. 

Die Kurzfilme erhielten zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Deutschen Kurzfilmpreis in Gold in der Kategorie Dokumentarfilm 2016 für Kaltes Tal und den Goldenen Bären für den Besten Kurzfilm bei der Berlinale 2019 für Umbra.

Abb: Filmstill, Kaltes Tal (DE 2016) © Florian Fischer, Johannes Krell

Mediathek
STILL LIFE
Florian Fischer, Johannes Krell
(DE 2013)
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Daniel Herrmann zu Gast bei MDR Kultur Radio

Daniel Herrmann, Direktor der Werkleitz Gesellschaft war zu Gast bei MDR Kultur trifft… und sprach unter anderem über Werkleitz, das ursprünglich für Mai geplante Festival Unter uns, das teilweise in den Herbst verschoben wird sowie über weitere anstehende Projekte. Der gesamte Beitrag ist HIER in der MDR Mediathek abrufbar.

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Werkleitz sucht
Mitarbeiterin / Mitarbeiter Verwaltung (m/w/d)

Die Werkleitz Gesellschaft e. V. sucht zur Unterstützung ihrer Verwaltung zum 01. September 2020 eine Verwaltungsmitarbeiterin oder -mitarbeiter. Die Stelle ist auf zwei Jahre befristet. Die wöchentliche Arbeitszeit beträgt 20 Stunden. Die Bewerbungsfrist ist der 30. Juni 2020. 

> zur Stellenausschreibung

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European Media Art Platform (EMAP)
Online Conference Meeting

Grüße an alle Künstlerinnen und Künstler der European Media Art Platform von der online Konferenz der Partnerinstitutionen. Wir sind weiterhin für euch da. 

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Supported Artist
Revision von Philip Scheffner bei Arsenal 3

Revision (DE, 2012) von Werkleitz Supported Artist Philip Scheffner wird in dieser Woche neben weiteren Produktionen bei Arsenal3 präsentiert. 

Auch das Kino Arsenal 1 + 2 hat bis einschließlich 19. April ausgesetzt und musste u. a. das Jubiläumsprogramm zum 50. Berlinale Forum sowie die Forum Expanded-Ausstellung vorzeitig beenden. Die Onlineplattform ist für alle Nutzer kostenfrei (auf freiwilliger Spendenbasis) zugänglich. Mehr Informationen bei Arsenal Berlin

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Aus westlichen Richtungen (Filmstill)
© Juliane Henrich
Aus westlichen Richtungen bei Arsenal 3

Das Arsenal 3 ist ab jetzt geöffnet für alle. Auch das Kino Arsenal 1 + 2 hat bis einschließlich 19. April ausgesetzt und musste u. a. das Jubiläumsprogramm zum 50. Berlinale Forum sowie die Forum Expanded-Ausstellung vorzeitig beenden. Die Onlineplattform ist nun für alle Nutzer kostenfrei (auf freiwilliger Spendenbasis) zugänglich. Wir freuen uns, dass diese Woche u. a. Aus westlichen Richtungen (DE, 2016) von Juliane Henrich gezeigt wird. Zu sehen war der Film bei uns im Filmprogramm im Rahmen des Werkleitz Festivals 2017 Nicht mehr noch nicht. Mehr Informationen bei Arsenal Berlin

Juliane Henrichs Filmessay Aus westlichen Richtungen geht von der kindlichen Frage aus, was „den Westen“ mehr sein lässt als eine Himmelsrichtung. Und legt dann Spuren davon frei, wie er sich als Gesellschaftsmodell in die bundesrepublikanische Nachkriegsgeschichte und -architektur eingeschrieben hat.

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Sandmädchen - Screening im Lichtblick

Der von Werkleitz unterstützte und von der Worklights Media Production produzierte Dokumentarfilm Sandmädchen von Mark Michel wird am 11. April um 20:00 im Lichtblick-Kino, Kastanienallee 77, Berlin-Prenzlauer Berg aufgeführt. Der Film handelt von der im Autismusspektrum lebende Schriftstellerin Veronika Raila und ihre einizigartige Wahrnehmungswelt wurde kürzlich von der Redaktion von MDR-Kultur zu einem der 10 besten deutschen Filme der 2010er Jahre gekürt. Der Film wird gezeigt mit Audiodeskription und Untertiteln für Gehörlose über die App Greta & Starks. Anschliessend findet ein Gespräch statt mit Laura Löppert (Förderzentrum Autismus e. V.), moderiert von Axel Bussmer (Journalist, Humanistische Union). Der Film wird gezeigt in Kooperation mit Docfilm 42 im Rahmen von One World Berlin Human Rights Film Festival Berlin.

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European Media Art Platform (EMAP)
Mosaic Virus im Centre Pompidou

Die Arbeit Mosaic Virus von EMAP/EMARE-Stipendiatin Anna Ridler wird im Rahmen von Mutations/Créations: art, innovation and science im Centre Pompidou in Paris gezeigt. Mutations / Créations ist eine neue Plattform zwischen Kunst und Innovation. Mosaic Virus wurde von Anna Ridler im Rahmen ihres Stipendiums der European Media Art Platform bei IMPAKT in 2018 realisiert. Die Arbeit wird bis zum 20. April 2020 im Centre Pompidou präsentiert.

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European Media Art Platform (EMAP)
No Bodies welcome | All Bodies welcome @ Transmediale, E2E

EMAP/ EMARE Stipendiatin Aay Liparoto und HOT BODIES - CHOIR präsentieren die Arbeit no bodies welcome | all bodies welcome bei der transmediale 2020 in der Gruppenausstellung The Eternal Network, die von 28. Januar bis 1. März im Haus der Kulturen der Welt in Berlin geöffnet hat. Das Werk von Aay Liparoto trägt unserer Abhängigkeit von Technologie bei Informationen, Arbeit, Sex, Unterhaltung, sozialem Miteinander, Gesundheitsversorgung und allem dazwischen Rechnung. Was bedeutet dies für queere feministische Körper, die beim Informationsaustausch eher auf DIY angewiesen sind? Das in einem „Void Pod“ angesiedelte spekulative Chorstück entsteht über Workshops mit HOT BODIESCHOIR, einem queeren, LGBTQIA+ und feministischen Chor aus Brüssel. Eingehüllt in Licht und Ton fordern uns die Singstimmen zum Nachdenken über Macht und Politik von Onlineräumen auf. 

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Professional Media Master Class (PMMC)
Bewerbung PMMC 2020 für Kurzfilmproduktion bis 20. Januar

Unter Vorbehalt der Förderzusage werden von April bis Dezember 2020 zehn ausgewählte Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Teams fünf dokumentarische Kurzfilme realisieren. Jedem Projekt steht professionelle Technik sowie Mentoring zur individuellen Betreuung zur Verfügung. Die Produktionen werden von zahlreichen Workshops in Theorie und Praxis begleitet. Des Weiteren wird es Exkursionen zu Partnern geben. Die PMMC richtet sich an Film- und Medienschaffende in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. Bewerbungen unter: http://pmmc. werkleitz.de/application. Die Bewerbungsfrist ist der 20. Januar. 

Bild: No Sex please (Filmstill), Florian Fischer, DE 2017