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Film- und Vortragsabend

Das von Florian Wüst kuratierte Filmprogramm des Werkleitz Festivals Modell und Ruine, welches im Mai/Juni diesen Jahres in Dessau stattfand, widmete sich der Stadt als Schauplatz und Zeugnis gesellschaftlicher Umbrüche.

5. 11. 2019

Auge und Kamera tasten einen Wohnwagen ab, der Stück für Stück demontiert und damit durchlässiger wird.

1. 11. bis 30. 11. 2019

Das kommende Werkleitz Festival untersucht exemplarisch die gegenwärtige Bildproduktion im ländlichen Raum.

9. 5. bis 24. 5. 2020
Werkleitz Festival 2019

Das Werkleitz Festival 2019 nimmt das Erbe des Bauhauses aus Sicht aktueller künstlerischer Produktionen in den Blick. Dieser ist inspiriert durch die einander zugewandten Spannungen zwischen den Begriffen Modell und Ruine. Kritik am Bauhaus ist Legion.

25. 5. bis 10. 6. 2019
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Haseeb Ahmed, Wind Avatar, Installationsansicht, Theatre de Liege 2019
© Haseeb Ahmed
Wind Avatar von Haseeb Ahmed im Théâtre de Liège

Haseeb Ahmed, Künstler des diesjährigen Werkleitz Festivals 2019 Modell und Ruine in Dessau präsentiert seine Arbeit Wind Avatar im Théâtre de Liège in Lüttich, Belgien im Rahmen des Impact Festivals. Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum 4. Januar 2020. Wind Avatar ist Teil einer Trilogie, an der Haseeb Ahmed arbeitet. Wind Avatar wurde in Zusammenarbeit mit Dr. Béatrice de Gelder vom Brain and Emotion Laboratory der Universität Maastricht produziert und stellt eine direkte Verbindung zwischen ausdrucksstarken Körperbewegungsmustern und Windturbulenzmustern her. Es erlaubt uns, den Wind und seine ungezügelte Freiheit buchstäblich zu bewohnen. Ein gemeinsam mit dem von Karman-Institut für Fluiddynamik (Belgien) entwickeltes Windkanalsystem personifiziert den Wind und ermöglicht die Kontrolle seiner Ausdrücke.

Foto: Haseeb Ahmed, Wind Avatar, Installationsansicht, Théâtre de Liège 2019 © Haseeb Ahmed

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Sandmädchen bei unicato

Die von Werkleitz unterstützte Produktion Sandmädchen (DE, 2017) von Mark Michel wird in Ausschnitten am 13. November 2019 ab 00:20 im Rahmen von Filmkultur INKLUSIVe bei unicato im MDR Fernsehen präsentiert. Der Leipziger Filmemacher nimmt das Publikum mit in die Erfahrungs- und Erlebniswelt der schwer behinderten, autistischen Autorin Veronika Raila, die auch Co-Regisseurin des Films ist. unicato trifft den Filmemacher und zeigt Ausschnitte aus dem Langfilm. 

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European Media Art Platform (EMAP)
Network Effects in Helsinki

Network Effects vom 17. November bis 1. Dezember 2019 in Helsinki befasst sich mit den politischen, ökologischen und psychologischen Auswirkungen der heutigen Online-Welt und findet im Rahmen der European Media Art Platform (EMAP) statt. Die ausgestellten Projekte untersuchen die Online-Landschaft von Propaganda, Profiling und Cyberwars und machen die algorithmische Manipulation unserer Erfahrung und Umwelt sichtbar. Die Künstler von Network Effects kombinieren Werkzeuge aus Forschung, Aktivismus und Technologie, um die dystopische Logik der Online-Umgebung aufzudecken und zu stören. Dabei ermutigen sie uns auch, ihre Mechanismen zu konfrontieren, indem sie neue Wege für Entscheidungsfreiheit und Staatsbürgerschaft eröffnen. Ausstellungsort ist Oodi, Helsinkis preisgekrönte neue Zentralbibliothek. 

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EMAN/EMARE
Nominierung für den Deutschen Kurzfilmpreis

Der von Werkleitz unterstützte Dokumentarfilm Blue Boy (DE, 2019) von EMARE-Stipendiat Manuel Abramovich ist für den Deutschen Kurzfilmpreis in der Kategorie Dokumentarfilm nominiert. Die diesjährige Preisverleihung durch Monika Grütters findet am 20. November 2019 in der Hamburger Elbphilharmonie statt. 

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Professional Media Master Class Lab
mySELFie feiert Weltpremiere bei DOK Leipzig

Der Dokumentarfilm mySELFie (DE, 2019) von Werkleitz Professional Media Master Class Teilnehmerin Anne Scheschonk feiert seine Weltpremiere am 29. Oktober um 19:15 im internationalen Programmbei DOK Leipzig. Werkleitz gratuliert.  

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Professional Media Master Class (PMMC)
Habitat bei paradoks in Leipzig

Der Film Habitat (DE, 2019) von Emerson Culurgioni & Jonas Matauschek ist im Rahmen des Film- und Ausstellungsprogramms paradoks - an den Rändern des Dokumentarischen vom 27. Oktober bis 9. November 2019 in Leipzig zu sehen. In der Ausstellung wird auch u. a. die Installation 40H, MAX. 2 MONATE von PMMC Alumna Stefanie Schroeder zu sehen sein.

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Werkleitz empfiehlt
NICE TO MEET YOU, T.

NICE TO MEET YOU, T. Live Sound Performance, am Donnerstag, 24.09.2019 18:00 im Zazie Kino und Bar Halle (Saale) mit Jasmina Al-Qaisi und Ralf Wendt, basierend auf einer Performance für Video von Larisa Crunțeanu und Catalina Insignares.

Gesten der Zuneigung sind dazu verdammt stecken zu bleiben, unmöglich, sich vom Sex zu lösen. Intimität, die nicht immer Sinn macht, ist das, was wir fürchten und mit der Sprache tauschen. Dies ist die Art von Reibung, die wir hier versuchen. Wo können wir zuerst Reibung platzieren? Aus Solidarität, aus Fiktion? NTMYT ist ein künstlerisches Forschungsprojekt, das sich auf Gesten und Bewegungen der Intimität als spezifische Formen der körperlichen Sprache konzentriert und die Werkzeuge für kollektive Leistung, Kommunikation und soziale Verhandlungen auf intersektionale feministische Weise miteinander verbindet. Ihre Dringlichkeit ist es, öffentliche Zuneigungsbekundungen zwischen Wesen in Frage zu stellen, um gemeinsame Meinungen darüber, wie wir Zusammengehörigkeit bei der Entstehung von Körpern lesen können, auszugleichen.

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Professional Media Master Class
Coming off the Real Time, for a While bei DOK Leipzig

Der durch Werkleitz unterstützte Dokumentarfilm Coming off the Real Time, for a While von PMMC-Alumna Anna Maria Friedrich, ko-produziert von Ray Peter Maletzki (ROSENPICTURES), läuft am 30. und 31. Oktober 2019 beim DOK Leipzig in der Sektion Deutscher Wettbewerb für langen Dokumentarfilm.

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