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Release des Magazins Unter uns mit den Ergebnissen künstlerischer und wissenschaftlicher Recherchen, des Werkleitz Festivals 2020 Unter uns – Bildproduktion im Mansfelder Land. 
20. 11. 2021
Videorama
Throwing a party has to be learned. A timeless instruction manual.
1. 10. bis 31. 10. 2021
Werkleitz Festival 2021
Das Werkleitz Festival 2021 move to … sociosphere, ecosphere, bodydatasphere beschäftigt sich mit der Frage, welche Impulse die Kunst in Zeiten globaler Transformation für die gesellschaftlichen, ökologischen und technologischen Verhältnisse der Zukunft geben kann. Vom 18. Juni bis 4. Juli. 2021 werden online Vorträge, Filmen und Podcasts zu den drei Themenbereichen im Rahmen des Konferenz- und Diskursprogramms new world dis/order präsentiert. Es untersucht die Folgen der Digitalisierung und findet in Kooperation mit der Kulturstiftung des Bundes, unterstützt durch die ZEIT-Stiftung statt.
18. 6. bis 12. 9. 2021
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Werkleitz empfiehlt
paradoks Festival in Leipzig

Das paradoks Festival 2021 wird vom 23.10.-14.11.2021 zum zweiten Mal in Leipzig stattfinden. Das Festival wird das Dokumentarische in einem etwas anderen Kontext zeigen: an der Schnittstelle von Kunst und Bewegtbild. Präsentiert werden u. a. Arbeiten von Chloé Galibert-Laîné (FR), Kevin B. Lee (US)Stipendiat:innen der European Media Art Platform (EMAP) sowie Spin (DE, 2017) von Ginan Seidl, Absolventin der Professional Media Master Class. Drei Wochen lang – parallel zum Leipziger DOK Festival – können Interessierte die Werke erleben sowie in einem Begleitprogramm mit Screenings und Artist Talks in Austausch mit den beteiligten Künstler:innen treten. Alle Orte und Veranstaltungen sind kostenfrei zugänglich, der Großteil der Arbeiten und Gespräche wird auf Englisch sein. Das paradoks Festival findet in Kooperation mit der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig, der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig, der Cinematheque Leipzig und den WRO Art Center in Wroclaw, Polen, statt.

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Professional Media Master Class 2022
Bewerbung bis 20. Dezember

Unter Vorbehalt der Förderzusage werden von April bis Dezember 2022 zehn ausgewählte Teilnehmer:innen in Teams fünf dokumentarische Kurzfilme realisieren. Jedem Projekt steht professionelle Technik sowie Mentoring zur individuellen Betreuung und Gruppenfeedback zur Verfügung. Die Produktionen werden von zahlreichen Workshops in Theorie und Praxis begleitet.
 Des Weiteren wird es eine Exkursion zu DOK Leipzig geben. Die Teilnahmegebühr beträgt 1.000 € zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer und umfasst sämtliche Workshops inkl. Verpflegung; Produktionstechnik, technische Dienstleistungen und Unterstützung während der Produktionen sowie die Exkursion zu DOK Leipzig.

Die PMMC richtet sich an Film- und Medienschaffende mit Hauptwohnsitz in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. Teilnehmende verpflichten sich nachweislich die 2G Regel anzuwenden.

Als Bewerbung sind einzureichen:
- Lebenslauf / Filmografie als pdf
max. 3 Arbeitsproben (z. B. Filme mit links, Texte als pdf, Fotos als jpg)

- Motivationsschreiben (Was beschäftigt und bewegt Dich? Was würdest du gern in der Gruppe und in dieser Zeit thematisieren, diskutieren, formulieren? Was fehlt dir, was bringst Du mit?)

- Scan Personalausweis oder Nachweis Hauptwohnsitz in Mitteldeutschland


>>> Mehr Infos und vorläufiger Zeitplan <<<

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Abb: Filmstill aus Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (DE 2020)
© worklights media production
Unterstützte Produktion
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Amelie Befeldt

Die von Werkleitz unterstützte Produktion Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (DE 2020) von Amelie Befeldt läuft u. a. beim Filmfest Eberswalde 2021 (15. Oktober) und dem Essex DocFest (6. November 2021).

Mediathek
The Party Manual
Alina Cyranek
(DE 2019)
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Filmstill aus Blue Boy
© Manuel Abramovich
Unterstütze Produktion
Blue Boy (AR/DE 2019) von Manuel Abramovich im MDR

Die von Werkleitz unterstützte Produktion Blue Boy (AR/DE 2019) von EMAP/EMARE Künstler Manuel Abramovich läuft in der Nacht von Freitag, den 22. Oktober 2021 auf Samstag, den 23. Oktober ab 01:40 im MDR.

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Illustration Lenia Hauser
© Lenia Hauser
Werkleitz Festival 2020 Unter uns
Release: Magazin Unter uns

Release des Magazins Unter uns mit den Ergebnissen künstlerischer und wissenschaftlicher Recherchen, des Werkleitz Festivals 2020 Unter uns – Bildproduktion im Mansfelder Land. Nach dem Gespräch mit beteiligten Künstlerinnen und Künstlern, moderiert von Kim Brian Dudek und Daniel Herrmann, läuft der Film Germany ilu olokiki (DE 2013, 9 min) von Malte Fröhlich, Maria Kindling und 21:00 Das Fremde (DE 1994, 86 min) von Detlef Gumm und Hans-Georg Ullrich.

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Kooperation
Was wir filmten: Regisseurinnen mit ostdeutschen Perspektiven

Die Filmreihe „Was wir filmten“  der Kulturstiftung des Bundes zeigt vom 27. bis 30. September im Zazie Kino in Halle (Saale) Dokumentarfilme, aktuelle Filmproduktionen und künstlerische Kurzfilme aus ostdeutscher Perspektive und von Filmschaffenden aus drei Generationen. Die Reihe möchte gängige Narrative der deutschen Wiedervereinigung hinterfragen und kritisch beleuchten. Präsentiert werden Filme, die Orte, Gefühle und Erfahrungen ans Licht bringen, die im öffentlichen Diskurs bisher wenig beachtet wurden und die mehr als 30 Jahren nach der Wende – auch dank einer jungen Generation, die wichtige Fragen stellt – neu gesehen und gewertschätzt werden. Mit der Veranstaltung soll verschiedenen Perspektiven auf Einheit und Nachwendezeit Raum gegeben, Stimmen gehört und Geschichten erzählt werden, die neue Sicht- und Erzählweisen vorstellen, gesellschaftliche Frakturen und unterschiedliche Erfahrungen sichtbar machen. Im Anschluss an die Filmvorführungen finden Gespräche und Diskussionen mit den Regisseurinnen und weiteren Gästen statt.

Eine Veranstaltungsreihe der Kulturstiftung des Bundes anlässlich der Feierlichkeiten zum 3. Oktober 2021 in Halle. In Kooperation mit dem Kino Zazie, dem Internationalen Frauen* Film Fest Dortmund + Köln, und der Werkleitz Gesellschaft. Kuratorin: Betty Schiel.

>>> Programm und Informationen zum Download <<<

Still: © DEFA-Stiftung, Frank Breßler

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Werkleitz empfiehlt
Eröffnung der Ausstellung Oil. Schönheit und Schrecken des Erdölzeitalters

Im Kunstmuseum Wolfsburg eröffnet am 4. September die Ausstellung ‚Oil. Schönheit und Schrecken des Erdölzeitalters’ am Kunstmuseum Wolfsburg (4. September 2021 bis 9. Januar 2022). Es ist die erste, historisch und geografisch umfassende Retrospektive auf künstlerische Auseinandersetzungen mit Erdöl, seinen Materialien und dem vom Erdöl angetriebenen Geschichtsprozess. das Kunstmuseum Wolfsburg lädt ein zum Blick auf eine Epoche, die wir besser verstehen müssen, um ihr Ende aktiv mitzugestalten. 

Kuratiert wurde die Ausstellung von Benjamin Steininger und Alexander Klose (Kuratoren, Kollektiv Beauty of Oil). Alexander Klose Co-Kuratierte ebenfalls das Werkleitz Festival 2019 Modell und Ruine. Einer der präsentierten Künstler ist Christoph Girardet, der bei Modell und Ruine mit seinen Arbeiten The Eternal Lesson & Fabric vertreten war.

Abb: 

John Gerrard, Western Flag (Spindletop, Texas) 2017, Simulation, © VG Bild-Kunst, Bonn 2021, Courtesy der Künstler und Pace Gallery, London

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Werkleitz Festival 2021 move to…
EMAP Garden move to… bodydatasphere

Ab Samstag, den 11. September um 20:00 streamen die Ars Electronica und Werkleitz die dritte und letzte Sendung des EMAP Gardens.

Das Werkleitz Festival 2021 ist Korrespondenzstandort der Ars Electronica 2021 A new Digital Deal und präsentiert erstmals die im Sommer produzierten Dokumentationen der künstlerischen Arbeiten zur Bodydatasphere.
Thematisiert wird die Vermessung, Analyse und Optimierung unserer Körper. Wo liegen die Grenzen unserer Selbsterkenntnis? Was ist die eigentliche Essenz des menschlichen Lebens oder wo ist sie zu finden? Müssen oder wollen wir die vertrauten Grenzen unseres Körpers überschreiten und in ein post- oder transhumanes Zeitalter eintreten, um überhaupt eine Zukunft zu haben?

Präsentiert werden Arbeiten von den Künstler:innen FLOW Architecture (IT), Andrius Arutiunian (NL), Andrej Boleslavský (CZ), Adam Donovan (AU) & Katrin Hochschuh (DE), Mark Farid (GB), Moritz Simon Geist (DE), Sophie Hoyle (GB), Karen Lancel (NL) and Hermen Maat (NL), Kasia Molga (PL/UK), Margherita Pevere (IT), Quimera Rosa (FR), Silvia Rosani (GB), Birk Schmithüsen (DE), uh513 (María Castellanos & Alberto Valverde) (ES).

Mehr Informationen zur European Media Art Platform (EMAP).

Foto: Installationsansicht zum Werkleitz Festival 2021, How to make an Ocean, Kasia Molga, Foto: Falk Wenzel

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Werkleitz Festival 2021 move to…
EMAP Garden move to… ecosphere

Ab Freitag, den 10. September um 20:00 streamen die Ars Electronica und Werkleitz die zweite Sendung des EMAP Gardens.

Das Werkleitz Festival 2021 ist Korrespondenzstandort der Ars Electronica 2021 A new Digital Deal und präsentiert erstmals die im Sommer produzierten Dokumentationen der künstlerischen Arbeiten zur Ecosphere. Die Beiträge der ecosphere beleuchten die Folgen der Digitalisierung unseres Ökosystems, das Wissen, das durch die Verschiebung des Blickwinkels weg vom Menschen hin zu anderen Lebensformen entsteht, und die Möglichkeiten der „friedlichen Koexistenz“ und der Zusammenarbeit zwischen den Arten. 

Präsentiert werden Arbeiten von den Künstler:innen Kat Austen (GB/DE), Marco Barotti (IT), Florent Di Bartolo (FR), Gil Delindro (PT), Anna Dumitriu (GB) & Alex May (GB),  Daniel Hengst (DE), Darsha Hewitt (DE), Konrad Korabiewski (DK/IS), Carolin Liebl (DE) and Nikolas Schmid-Pfähler (DE), MAEID (AT), Joana Moll (ES), Robertina Šebjanič (SI) & Gjino Šutić (HR), Taavi Suisalu (EE) und Stefan Laxness (GB/IS).

Foto: Daniel Hengst Blooming Love, Installationsansicht Werkleitz Festival 2021, Foto: Falk Wenzel

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Werkleitz Festival 2021 move to…
EMAP Garden move to… sociosphere

Ab Donnerstag, den 9. September um 20:00 streamen die Ars Electronica und Werkleitz die erste Sendung des EMAP Gardens.

Das Werkleitz Festival 2021 ist Korrespondenzstandort der Ars Electronica 2021 A new Digital Deal und präsentiert erstmals die im Sommer produzierten Dokumentationen der künstlerischen Arbeiten zur Sociosphere, die unsere digitale Gesellschaft aus unterschiedlichen Perspektiven kontextualisieren.

Präsentiert werden Arbeiten von den Künstler:innen Nico Angiuli (IT), Clusterduck (FR/DE/IT), DISNOVATION.ORG (FR), Doug Fishbone (GB), Robertas Narkus (LT), Forms of Ownership (HK/MK/IE/US): Alan Cummingham; Vienne Chan & Boris Oistermann; OPA (Obsessive Possessive Aggression), Kentaro Kumanomido (DE) & Teaque Owen (DE), Aay Liparoto (BE), Martin Nadal (ES), Aleksandra Niemczyk (PL), Chloé Galibert-Laîné (FR) & Kevin B. Lee (DE/US), Total Refusal (AT), Anna Ridler (GB), Rybn.org (FR),  Wouter Moraal (NL), Liliana Zeic (PL).

Mehr Informationen zur European Media Art Platform (EMAP).

Foto: Still aus Hardly Working © Total Refusal

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Werkleitz Festival 2021 move to…
Bal Masqué: EMAP x IMPAKT - Virtual background battle and mask performance

Bal Masqué ist eine virtuelle Clubnacht, präsentiert von IMPAKT und der European Media Art Platform: Eine corona-taugliche Verschmelzung von Online-Dance-Battle, digitalem Maskenball und einer Vielzahl von VJ-Sets. Wir werden viele internationale Partner:innen und Gäste haben, denn es ist die Abschlussparty des EMAP-Programms 2018-2021 und des Ars Electronica Festivals 2021. Ihr seid alle eingeladen, eure verrücktesten digitalen Masken zu tragen und mit uns zu feiern.

Wegen der Pandemie leben, treffen, arbeiten, feiern und atmen wir heute online. Der virtuelle Zoom-Hintergrund und die Snap-Kamera-Maskenoptionen sind die neue Art und Weise, unserer digitalen Existenz Geschmack zu verleihen. Das Bal Masqué erforscht diese neuen virtuellen Umgebungen als Orte für Kreativität, gemeinsame Erfahrungen, Identitätsbildung, Kollektivität und Spaß. Die Battles sind die Höhepunkte des Balls: Jeweils drei Teilnehmer:innen zeigen ihre besten virtuellen Hintergründe und Masken und wetteifern um den Preis für die außergewöhnlichste Performance. Anmeldung Hier.

IMPAKT veranstaltet in Vorbereitung auf den Ball zwei Workshops im Rahmen der Ars Electronica: Face and Body Filters (9. September) und VJ-ing on Zoom (10. September).

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Werkleitz Festival 2021 move to…
EMAP Garden @Ars Electronica 2021

Das Werkleitz Festival 2021 move to … sociosphere, ecosphere, bodydatasphere ist Korrespondenzstandort der Ars Electronica 2021 (8. bis 12. September). In den letzten 4 Jahren forschten die beteiligten Künstler:innen und Kollektive bei den 11 Institutionen der European Media Art Platform (EMAP) zu den drängenden Herausforderungen unserer Zeit. Neben den 44 neu produzierten Dokumentationen, zahlreichen Podcasts, den aufgezeichneten Vorträgen des Konferenz- und Diskursprogramms new world dis/order, das im Rahmen des Werkleitz Festivals stattfand, werden drei Sendungen die drei Sphären des Festivals vorstellen. Von IMPAKT organisierte Workshops bereiten auf den EMAP Bal Masque vor. Der ebenfalls von IMPAKT organisierte EMAP Bal Masqué bildet den gebührenden Abschluss des vierjährigen Stipendien-Produktionszyklus der European Media Art Platform.

>>> Teaser EMAP Garden <<<

Foto: DISNOVATION.ORG, Werkleitz Festival 2021 move to… Credit: Michel Klehm