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Unter Vorbehalt der Förderzusage werden von April bis Dezember 2022 zehn ausgewählte Teilnehmer:innen in Teams fünf dokumentarische Kurzfilme realisieren.
4. 4. bis 18. 12. 2022
Videorama
Meine Großmutter war davon überzeugt, dass das einzige Tier, das den gleichen Fehler zweimal macht der Mensch ist. Ich war davon überzeugt, dass man alles mit CTRL+Z beseitigen kann. Ein essayistischer Kurzfilm über das persönliche Internet des Filmemachers – eine Parallelwelt, in der Gedächtnisverlust, Fehler, Überwachung und Sucht alles und alle einschmiert.
1. 12. bis 31. 12. 2021
Werkleitz Festival 2021
Das Werkleitz Festival 2021 move to … sociosphere, ecosphere, bodydatasphere beschäftigt sich mit der Frage, welche Impulse die Kunst in Zeiten globaler Transformation für die gesellschaftlichen, ökologischen und technologischen Verhältnisse der Zukunft geben kann. Vom 18. Juni bis 4. Juli. 2021 werden online Vorträge, Filmen und Podcasts zu den drei Themenbereichen im Rahmen des Konferenz- und Diskursprogramms new world dis/order präsentiert. Es untersucht die Folgen der Digitalisierung und findet in Kooperation mit der Kulturstiftung des Bundes, unterstützt durch die ZEIT-Stiftung statt.
18. 6. bis 12. 9. 2021
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A38 Stipendium
Lobende Erwähnung 2021

Der Film Zwei Drittel (DE, 2021) von Ada Gräff erhält eine lobende Erwähnung für das A38 Stipendium beim Kasseler Dokfest. Wir gratulieren! 

Jurystatement: Eine lobende Erwähnung möchte die Juryury an Ada Gräff mit ihrem mutigen Film „Zwei Drittel“ aussprechen. Sie hat ihre eigene Form gefunden, ihr Erlebnis sexualisierter Gewalt auszudrücken. Der Film hat uns berührt, die Umsetzung war beeindruckend.

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European Media Art Platform (EMAP)
Sophie Hoyle erhält lobende Erwähnung

Sophie Hoyle, Künstlerin des diesjährigen Werkleitz Festivals und Stipendiatin der European Media Art Platform erhielt eine lobende Erwähnung beim Kasseler Dokfest für ihre Arbeite Hyperacusis.

Foto: Installationsansicht, Sophie Hoyle, Hyperacusis @werkleitz Festival 2021

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A38 Stipendium
A38 Stipendiat 2021

Das diesjährige A38 Produktionsstipendium Kassel-Halle geht an Sebastian Mulder für seinen Film NAYA - Der Wald hat Tausend Augen (NL, 2021). Wir gratulieren! 

Die Laudatio der Jury (Kasseler Dokfest): Eine gelbe undeutliche Linie huscht über ein grobkörniges Bild. Eine Wölfin reist unentdeckt über 1000 km nach Westen. Die Wöfin ist neutral, wird jedoch zur Projektionsfläche unserer Emotionen. Attraktionsgeil suchen Mensch und Medien das Tier. GreyWolf680 Female deckt unwissentlich von Euphorie bis Panik unser Verhalten auf. Dem Filmemacher gelingt es am Beispiel der Wölfin den Konflikt zwischen Natur und Zivilisation widerzuspiegeln. Augen in Form von tausend Kameras spähen die Wälder aus und die Natur starrt zurück. Aus der Anfangs wissenschaftlichen Betrachtung mit Überwachungskameras, gelingt es dem Künstler durch geschickte Montage eine packende Geschichte zu erzählen. Der spannendste Naturfilm, den ich je gesehen habe. Das A38 Produktionsstipendium geht an Sebastian Mulder mit seinem Film Naya - Der Wald hat tausend Augen. Das Stipendium wird gefördert durch die LPR Hessen Medienanstalt Sachsen-Anhalt, in Kooperation mit Werkleitz – Zentrum für Medienkunst.

Mediathek
32-Rbit
Victor Orozco Ramirez
(MX/DE 2018)
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European Media Art Platform (EMAP)
Empathy Swarm @ZKM Karlsruhe

Katrin Hochschuh und Adam Donovan präsentieren ihre im Rahmen der European Media Art Platform produzierte Arbeit Empathy Swarm am ZKM in Karlsruhe. Die Ausstellung BioMedia findet vom 4. Dezember 2021 bis 28. August 2022 statt. Ihre Arbeit Empathy Swarm – Telehabitats zeigten wir beim diesjährigen Werkleitz Festival 2021 move to… 

© Katrin Hochschuh und Adam Donovan, Visual: The Rodina

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MDR Unicato
Urbanität und Peripherie - Visionen im Kurzfilm

Werkleitz empfiehlt wärmstens die aktuelle Unicato Sendung – in der Nacht vom 10. auf den 11. November um 00:05 Uhr im MDR.
Da sich die kommenden Werkleitz Festivals verstärkt dem ländlichen Raum zuwenden und Formate der künstlerischen Auseinandersetzung im Mansfelder Land entwickeln, freuen wir uns auf die Inhalte der Sendung, insbesondere auf die von Werkleitz unterstützte Kurzfilmproduktion Die allgemeinen Geschäftsbedingungen von Amelie Befeldt.

Unicato-Moderator Markus Kavka ist außerdem im Gespräch mit dem Animationskünstler Till Nowak, mit der Vorsitzenden der Gesellschaft für Wissenschaftskommunikation „science2public“ Ilka Bickmann sowie mit der Filmemacherin und Autorin Lola Randl Weitere handverlesene Kurzfilme wie Dissonance von Till Nowak oder drei Episoden aus der Doku-Serie Landschwärmer von Lola Randl (Tohuwabohu).

Die gesamte Sendung, die Gespräche und alle Kurzfilme in voller Länge sind ab SOFORT auch in der ARD Mediathek zu sehen.

Foto: Still aus Die allgemeinen Geschäftsbedingungen © Amelie Befeld

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Werkleitz Festival 2020
Unter uns Magazin

Das Magazins Unter uns ist die Essenz künstlerischer und wissenschaftlicher Recherchen des Werkleitz Festivals 2020 Unter uns – Bildproduktion im Mansfelder Land, u. a. mit Texten von Marcus Böick und Lars Fischer sowie Arbeitsständen von den Künstler:innen: Felix Bielmeier, Falk Haberkorn, Juliane Henrich, Binh Minh Herbst, Isabell Hoffmann, Sven Johne, Simon Kirsch, Christin Marczinzik, Jana Müller und Ralf Wendt. Weitere Beiträge der Klasse für Fotografie und Medien von Joachim Brohm, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und Studierenden der Ethnologie der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg. Das Magazin ist im Mitteldeutschen Verlag (mdv) erschienen und erhältlich für 12€ über info(at)werkleitz. de. 

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Unterstützte Produktion
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Amelie Befeldt gewinnt Publikumspreis

Die von Werkleitz unterstützte Produktion Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (DE 2020) von Amelie Befeldt gewinnt den Publikumspreis auf dem Filmfest Eberswalde 2021. Werkleitz gratuliert.

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Werkleitz Festival 2020 Unter uns
Release: Magazin Unter uns in Hettstedt

Der Release des Magazin Unter uns findet am Samstag, den 20. November um 19:30 in Hettstedt in Kurts Garage im Alten König (Molmecker Str. 86) statt.  
Ab 19:00 gibt es Röster vom Grill auf die Hand. Daniel Herrmann, Leiter von Werkleitz, stellt ab 19:30 das Magazin vor und erzählt auch von künftigen Projekten im Mansfeld Hettstedt und Wiederstedt. Der Vortrag dauert etwa 40 min. Zieht Euch warm an, damit wir anschließend noch draußen am Grill erzählen können.

Das Magazin ist die Essenz künstlerischer und wissenschaftlicher Recherchen des Werkleitz Festivals 2020 Unter uns – Bildproduktion im Mansfelder Land, u. a. mit Texten von Marcus Böick und Lars Fischer sowie Arbeitsständen von den Künstler:innen: Felix Bielmeier, Falk Haberkorn, Juliane Henrich, Binh Minh Herbst, Isabell Hoffmann, Sven Johne, Simon Kirsch, Christin Marczinzik, Jana Müller und Ralf Wendt. Weitere Beiträge der Klasse für Fotografie und Medien von Joachim Brohm, Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig und Studierenden der Ethnologie der Martin-Luther-Universität Halle Wittenberg. Das Magazin ist im Mitteldeutschen Verlag (mdv) erschienen und erhältlich für 12€ über info(at)werkleitz. de. 

Foto: © Isabell Hoffman

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Werkleitz empfiehlt
paradoks Festival in Leipzig

Das paradoks Festival 2021 wird vom 23.10.-14.11.2021 zum zweiten Mal in Leipzig stattfinden. Das Festival wird das Dokumentarische in einem etwas anderen Kontext zeigen: an der Schnittstelle von Kunst und Bewegtbild. Präsentiert werden u. a. Arbeiten von Chloé Galibert-Laîné (FR), Kevin B. Lee (US)Stipendiat:innen der European Media Art Platform (EMAP) sowie Spin (DE, 2017) von Ginan Seidl, Absolventin der Professional Media Master Class. Drei Wochen lang – parallel zum Leipziger DOK Festival – können Interessierte die Werke erleben sowie in einem Begleitprogramm mit Screenings und Artist Talks in Austausch mit den beteiligten Künstler:innen treten. Alle Orte und Veranstaltungen sind kostenfrei zugänglich, der Großteil der Arbeiten und Gespräche wird auf Englisch sein. Das paradoks Festival findet in Kooperation mit der Hochschule für Grafik und Buchkunst (HGB) Leipzig, der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig, der Cinematheque Leipzig und den WRO Art Center in Wroclaw, Polen, statt.

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Professional Media Master Class 2022
Bewerbung bis 20. Dezember

Unter Vorbehalt der Förderzusage werden von April bis Dezember 2022 zehn ausgewählte Teilnehmer:innen in Teams fünf dokumentarische Kurzfilme realisieren. Jedem Projekt steht professionelle Technik sowie Mentoring zur individuellen Betreuung und Gruppenfeedback zur Verfügung. Die Produktionen werden von zahlreichen Workshops in Theorie und Praxis begleitet.
 Des Weiteren wird es eine Exkursion zu DOK Leipzig geben. Die Teilnahmegebühr beträgt 1.000 € zzgl. gesetzlicher Mehrwertsteuer und umfasst sämtliche Workshops inkl. Verpflegung; Produktionstechnik, technische Dienstleistungen und Unterstützung während der Produktionen sowie die Exkursion zu DOK Leipzig.

Die PMMC richtet sich an Film- und Medienschaffende mit Hauptwohnsitz in Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. Teilnehmende verpflichten sich nachweislich die 2G Regel anzuwenden.

Als Bewerbung sind einzureichen:
- Lebenslauf / Filmografie als pdf
max. 3 Arbeitsproben (z. B. Filme mit links, Texte als pdf, Fotos als jpg)

- Motivationsschreiben (Was beschäftigt und bewegt Dich? Was würdest du gern in der Gruppe und in dieser Zeit thematisieren, diskutieren, formulieren? Was fehlt dir, was bringst Du mit?)

- Scan Personalausweis oder Nachweis Hauptwohnsitz in Mitteldeutschland


>>> Mehr Infos und vorläufiger Zeitplan <<<

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Abb: Filmstill aus Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (DE 2020)
© worklights media production
Unterstützte Produktion
Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Amelie Befeldt

Die von Werkleitz unterstützte Produktion Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (DE 2020) von Amelie Befeldt läuft u. a. beim Filmfest Eberswalde 2021 (15. Oktober) und dem Essex DocFest (6. November 2021).

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Filmstill aus Blue Boy
© Manuel Abramovich
Unterstütze Produktion
Blue Boy (AR/DE 2019) von Manuel Abramovich im MDR

Die von Werkleitz unterstützte Produktion Blue Boy (AR/DE 2019) von EMAP/EMARE Künstler Manuel Abramovich läuft in der Nacht von Freitag, den 22. Oktober 2021 auf Samstag, den 23. Oktober ab 01:40 im MDR.