Festivals

Festivals

Das Werkleitz Festival ersetzt seit 2008 die bis dahin erfolgreiche Werkleitz Biennale. Mit dem jährlich stattfindenden Festival erhöht Werkleitz seine regionale Präsenz. Das flexible, immer wieder neu kombinierbare Format umfasst themengebundene Kooperationen, kuratierte Filmprogramme und Ausstellungen sowie die Präsentation von Stipendiaten unserer internationalen Austauschprogramme.

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Amerika
2008
Amerika Startbild
.move – new european media art
2009
Angst hat große Augen
2010
ZOO
2011
.move forward
2012
Utopien vermeiden
2013
Doppelgänger
2014
.move ON
2015
Trans-Positionen
2016
Nicht mehr, noch nicht
2017
Holen und Bringen
2018
Modell und Ruine
2019

Biennalen

Die Werkleitz Biennale wurde 1993 mit der Absicht ins Leben gerufen, unterschiedliche Kunstsparten gleichberechtigt zu präsentieren: Film, Musik, Performance, bildende Kunst und internetbasierte Kunst. Ausgehend von dem Interesse, mit und durch Kunst gesellschaftliche Phänomene zu reflektieren und deren Diskussion voranzubringen, experimentieren die Macher der Biennale mit verschiedenen Formaten und Organisationsmodellen.

Die Werkleitz Biennale ist die erste Biennale Deutschlands und weltweit die erste auf dem Lande. Sie wurde 2002 von Ulrich Wickert in den Tagesthemen als „documenta des Ostens“ vorgestellt und im gleichen Jahr mit dem Preis der Internationalen Kunstkritik ausgezeichnet. Das seit 2008 jährlich stattfindende Werkleitz Festival ist der Nachfolger der Werkleitz Biennale.

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Tapetenwechsel
1993
Cluster Images
1996
sub fiction
1998
real[work]
2000
Zugewinngemeinschaft , ,
2002
Common Property / Allgemeingut
2004
Werkleitz Biennale 2004 Common Property DVD
Happy Believers
2006