Binha Haase

Binha Haase
© Jana Isabella Luck

Binha Haases Arbeit fokussiert Videokunst und Film. Als klassisch ausgebildete Musikerin spielen für sie dabei Sound und Musikkompositionen sowohl als Ausdrucksmittel als auch im sozialpolitischen Kontext eine wichtige Rolle. Inhaltlich verhandelt sie häufig queer feministische Themen. Ihre Arbeiten wurden u.a. auf dem EMAF, im Kunstmuseum Luzern, der Oper Halle und der C.A.R. gezeigt und mit dem soundzz.z.zzz…z-Preis 2016 (Kunstmuseum Luzern), dem Kranichsteiner Musikpreis 2018 (Internationale Ferienkurse für Neue Musik Darmstadt) und einer Anerkennung des Kunstpreises der Saalesparkasse 2021 ausgezeichnet. Stipendien erhielt sie u.a. von der Akademie der Künste Berlin und dem Kunstfonds Bonn. Sie hat Musik an der Hochschule Luzern und Zeitbasierte Künste an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle studiert.