Mark Farid

Mark Farid

Mark Farid ist Künstler, Redner und Kulturkritiker, der sich auf die Schnittstelle zwischen virtueller und physischer Welt und die Auswirkungen neuer Technologien auf das Individuum und sein Selbstbewusstsein spezialisiert hat. Farids Arbeit verkörpert Hacker-Ethik wie Datenschutzrichtlinien, Einsatz von Überwachungstechnologien und die Kritik an sozialen, rechtlichen und politischen Modellen. Farid schloss 2014 sein Studium an der Kingston University in London mit einem Abschluss in Kunst der ersten Klasse (Hons) ab. Er hat zahlreiche Vorträge gehalten und an Gruppen- und Einzelausstellungen u. a. in England, Frankreich, Deutschland, Spanien, Dänemark, Finnland, Slowenien und den Vereinigten Arabischen Emiraten teilgenommen. Farid hielt 2017 einen TEDx-Vortrag über seine ersten beiden Projekte Data Shadow (2015) und Poisonous Antidote (2016) und nahm 2016 am Sundance New Frontier-Programm für sein Projekt Seeing I (2020) teil. Farid hatte 2019 eine Einzelausstellung beim Ars Electronica Digital Arts Festival und ist Stipendiat im Rahmen der European Media Art Residency (EMARE) für 2020/2021 bei Werkleitz. Farid hält regelmäßig öffentliche Vorträge und Workshops an führenden Universitäten. Er führt häufig Kunst- und Technologiegespräche. Berichte über Mark Farid sind erschienen u. a. bei Fox News, Sky News, Arte, BBC Radio 4 und BBC 5Live. Er schreibt regelmäßig Beiträge für The Telegraph.