Mansfeld: Neubau im Gift?

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Mansfeld: Neubau im Gift?
DDR 1991
Ozon – Das Umweltmagazin vom 2.1.1991: Mansfeld: Neubau im Gift?, Heiderose Häsler
© Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv
Ozon – Das Umweltmagazin vom 2.1.1991: Mansfeld: Neubau im Gift?, Heiderose Häsler
© Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv
Ozon – Das Umweltmagazin vom 2.1.1991: Mansfeld: Neubau im Gift?, Heiderose Häsler
© Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv
Ozon – Das Umweltmagazin vom 2.1.1991: Mansfeld: Neubau im Gift?, Heiderose Häsler
© Stiftung Deutsches Rundfunkarchiv

Die Umwelt- und Wissenschaftssendung Ozon, die am 21. November 1989 im DDR-Fernsehen erstmals ausgestrahlt und bis 2016 in veränderter Form vom Rundfunk Berlin-Brandenburg fortgeführt wurde, war eine Errungenschaft der Bürgerbewegung in der DDR, die sich von Anbeginn gegen die massiven Umweltverschmutzungen in Ostdeutschland richtete. Die Sendung vom 2. Januar 1991 widmet sich den Planungen einer Sekundärkupferhütte in Helbra. Mit Unterstützung westdeutscher Unternehmen sollte die zur Mansfeld AG gehörende August-Bebel-Hütte stillgelegt und durch die neue Anlage zum Recycling von Elektroschrott ersetzt werden. Hiergegen protestierte die Umweltgruppe Helbra unter Anführung der bereits vorhandenen, nun erstmals wissenschaftlich nachgewiesenen Dioxinbelastung der Helbraer Böden.

Ozon – Das Umweltmagazin vom 2.1.1991: Mansfeld: Neubau im Gift?, Heiderose Häsler, 31‘ 

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