Linking Rings

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Werkleitz Jubiläums Festival 2013 Utopien vermeiden

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Utopien vermeiden Ausstellungsparcours
Linking Rings
2013
Linking Rings, 2013, © Nasan Tur
Linking Rings, 2013, © Nasan Tur
© Jeno Eugène Detvay
Linking Rings, 2013, © Nasan Tur
© Wieland Krause
Linking Rings, 2013, © Nasan Tur
© Wieland Krause

Betrachtet man das künstlerische Werk von Nasan Tur, so fällt zunächst eine spannungsreiche Vielfalt unterschiedlicher Medien wie Fotografie, Video, Performance, Intervention, Objekt, Skulptur und Installation auf, mit denen er eine überzeugende formale Sprache entwickelt. Man könnte Nasan Tur als einen Spurensucher auf dem weiten Feld der Beziehungen bezeichnen: Beziehungen zwischen Individuen, zwischen Mensch und sozialem/urbanem Umfeld, Konventionen und deren Bruch, zwischen Kulturen, zwischen Realität und Imagination, zwischen Kunst und Betrachter.

Die für die Ausstellung Utopien vermeiden neu konzipierte Skulptur Linking Rings (2013) besteht aus mehreren ineinanderhängenden Ringen aus poliertem Metall, die an der Wand lehnen. Der Künstler zitiert damit die sogenannten Magischen Ringe der Zauberkünstler, die bei ihren Vorführungen diese scheinbar fest ineinandergefügten soliden Metallringe trennen und wieder zusammenfügen – und damit eine Illusion erzeugen.

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