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2. Werkleitz Biennale 1996 Cluster Images

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DE 1992

Mit „EINS, ZWEI, DREI, VIER“ setzt sich eine Reihe der visuell-musikalischen Video-Tapes fort, die mit „Touch Screen“ begann und nach der „Kniespiel“ Triologie diesen Ansatz nun erneut weiterentwickelt: „EINS, ZWEI, DREI, VIER“ uebertraegt die Idee des Samplens ins Visuelle. Kleine Proben/Bruchstuecke der Realitaet, in diesem Falle Geraeusche, die man mit dem Koerper erzeugen kann und die Bilder vom Erzeugen dieser Geraeusche, werden wie in einem dreidimensionalen Mosaik zu einer rhythmischen und melodischen Struktur, also zu Musik zusammengesetzt, die man auch sehen kann. Die Musik entsteht ueber den Bildschnitt, wobei der Begriff Bildschnitt hier in einer erweiterten Bedeutung gemeint ist. Um mit moeglichst vielen visuell-akustischen Elementen (Grundrhythmus, Begleitung, Melodie und deren Binnenelemente) arbeiten zu koennen, ist erforderlich, diese Elemente sozusagen in die Tiefe des Bildes zu legen, d. h. der Bildschnitt laeuft nicht wie gewohnt nur auf einer Bildebene, sondern unter Einsatz der Bluebox-Technik in bis zu neun Ebenen ab.

Betacam SP, 3 min

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