The Kaplan Family and the Black Demon

Root Event

5. Werkleitz Biennale 2002 Zugewinngemeinschaft
The Kaplan Family and the Black Demon
IL 1998

Was passiert, wenn der schlimmste Alptraum einer netten jüdischen Familie wahr wird und die jüngste Tochter einen Freund mit nach Hause bringt, der keiner von „uns“ ist? Was passiert, wenn dieser Mann, der keiner von „uns“ ist, ein Muslim aus dem Sudan ist, schwarz und ein Flüchtling, der in einer provisorischen Hütte in Sinai lebt? Als all dieses Sara und Micha Kaplan passiert, scheint es klar, dass der Ursprung allen Übels in einem Fluch oder „dem bösen Auge“ liegen muss. Sie machen sich auf eine Reise zu den „Profis“ nach Galiläa in der Hoffnung, dass der schwarze Dämon ihre Tochter verlassen und sich vielleicht ein besser passender „Shiduch“ finden wird. Das Video folgt den Kaplans auf ihre schmerzhaft ehrliche und teils sehr humorvolle Familienreise. Es verdeutlicht Liats Bedürfnisse, Saras Erinnerungen an den Holocaust
und Michas Versuch, die Schlucht zwischen seiner Liebe zu Sara und der Akzeptanz der Bedürfnisse Liats zu überbrücken.

Liat Kaplan/Yifat Elkayam (IL 1998), 37 min. (engl. mit dt. UT).

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