Subjektive Wahrheiten

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werkleitz Biennale 2006 Happy Believers
Subjektive Wahrheiten
7. 9. 2006

Das Programm handelt vom Glauben als Gegengewicht zur rationalen Annäherung an die Welt: nicht Berechenbarkeit, Messbarkeit und Gewissheiten des Seins stehen im Vordergrund, sondern Wirklichkeit als Vorstellung, als das, was eine individuelle Person sieht, fühlt oder glaubt.

Ein Wunder erzählt vom Glauben zu glauben oder etwas mit eigenen Augen sehen zu können. Dabei wechseln andächtiger Glaube, das ‚Gott-Vertrauen’ auf die Existenz übersinnlicher Gegebenheiten und ungläubiges Staunen einander ab. Gezeigt werden individuelle Sichtweisen auf eine Erscheinung der besonderen Art.

Saving the World begleitet die Versuche einer einzelnen Person, in die Geschehnisse der Welt eingreifen zu wollen, dokumentiert die Selbsternennung zum Auserwählten, der die Welt vor ihrem atomaren Untergang retten möchte.

Beide Filme eröffnen unterschiedliche Parallelwelten und Einblicke in subjektive Wahrheiten aus der Erfahrung religiöser Glaubenspraxis und persönlicher Überzeugung.

(Einführung von Angelika Richter)

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