Shed & Transforma: „The Final Experiment“

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Shed & Transforma: „The Final Experiment“
28. 10. 2017
Shed & Transforma, The Final Experiment Cover
© Shed & Transforma
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Der für seinen kraftvollen und farbenfrohen Techno-Sound bekannte René Pawlowitz brachte im März 2017 seinen vierten Longplayer unter dem Namen Shed heraus. Die außergewöhnlichen Visuals des bei Modeselektors Monkeytown Records erschienenen Albums „The Final Experiment“ stammen von Transforma, die auch schon mit Apparat gearbeitet haben. Für die Kooperation mit Shed kreierten sie mit Hilfe einer Mischung aus Film, Fotokopierer, Rückprojektionen und Handanimationstechniken einen Bilderstrom aus urbanen Motiven. Ihren Anfang nahm Pawlowitzs Plattenkarriere bei Hard Wax. Als er 2002 nach Berlin kam, war dieser Plattenladen der erste, der seinem Label Soloaction eine Chance gab. Dafür hat er sich seither auch in musikalischer Hinsicht erkenntlich gezeigt. Pawlowitz ist ein großer Fan von frühem Rave und Hardcore, und seine modernen Dancefloor-Updates dieses Sounds als EQD, WAX und Head High sorgen für unglaublichen Wirbel und noch unglaublichere Preise auf Discogs, sobald sie ausverkauft sind – was unweigerlich der Fall ist. Mit dem Albumformat war er jedoch erst unter dem Namen Shed erfolgreich. Nach „Shedding The Past” (2008) und „The Traveller“ (2010), beide erschienen bei Ostgut Ton, kam 2012 sein Album „The Killer“ als Inbegriff seines modernistischen Nostalgiesounds bei Modeselektors 50 Weapons heraus. Fünf Jahre später erschien „The Final Experiment“, und das endlose Warten darauf hat sich, wie zu erwarten, gelohnt. Das Album ist ungeheuer suggestiv, hervorragend produziert und voller grandioser Momente, in denen Pawlowitz seine unkonventionellen Techno-Sounds mit einer Reihe wunderbar emotionsgeladener Downtempo-Explorationen abrundet.

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