Shelly Silver

Shelly Silver
1957

Geboren 1957. Abschluss als B. A. und B. F. A. an der Cornell University und Teilnahme am Whitney Museum of American Art Independent Study Program. In ihren Filmen lässt Silver Echt- und Falschheit, Trick und Realität verwischen. Sie kombiniert häufig stilisierte Schwarzweiß-Filme mit Farbvideos, bruchstückartige Bilder mit geschriebenem Text und Ton, Bestandteile von Dokumentarfilmen und Melodramen mit Komödien. Sie bekam Stipendien vom National Endowment for the Arts, Media Bureau und dem New York State Council on the Arts. Ihre Arbeiten wurden bei verschiedenen Festivals und Institutionen gezeigt wie dem Museum of Modern Art, New York; The Kitchen, New York; Torino International Film und Video Festival, Italy; Centre Georges Pompidou, Paris; World Wide Video Festival, The Hague; Berlin Film Festival; Artists Space, New York; The New Museum of Contemporary Art, New York; Halle Sud, Genev. Sie unterrichtete an verschiedenen Universitäten und Hochschulen, darunter die dffb in Berlin, und hat gegenwärtig eine Professur an der Columbia University New York inne. Das Festival DOK Leipzig widmete ihr 2014 eine Hommage. 

Werk Teil von Format
Figurenentwicklung aus dem Biographischen und der Inszenierung
  • Workshop
What I'm Looking For
Schaufenster in die Stadt Videorama
  • Videorama
Meet the People
4. Werkleitz Biennale real[work]
  • 2000 [real]work
  • Filmprogramm
Lunch in the ashes
5. Werkleitz Biennale 2002 Zugewinngemeinschaft
  • 2002: Zugewinngemeinschaft