Frances Scholz

Frances Scholz
1962

1962 geboren in Washington D. C.• 1982-88 HdK Berlin • 1992 Förderpreis Junger Künstler Nordrhein-Westfalen • 1993 Peter Mertes-Stipendium, Bonner Kunstverein • 1995 Karl Schmidt-Rottluff-Stipendium • Stipendium Villa Waldberta, München • 1996 Kunstfonds Bonn • 1999 Aufenthalt Villa Massimo, Rom • Frances Scholz lebt seit 1988 in Köln • Einzelausstellungen (seit 1997): 1997 Galerie Toni Wüthrich, Basel; Galerie Fahnemann, Berlin; Galerie Brigitte Trotha, Frankfurt/Main • 1998 „Muß man hier Geld mitbringen oder kriegt man welches“, Galerie Andreas Binder, München • 1999 Monika Sprüth Galerie, Köln; „Gerade noch“, (mit Andreas Neumeister) Villa Massimo Rom • Gruppenausstellungen (Auswahl seit 1999): 1999 „ideal“, eine Videothek des Luzerner Ausstellungsraumes von Karin Frei und Florian Wüst, MS des Vierwaldstättersees, Luzern; „Chroma/Malerei der Neunziger Jahre“, Kunsthalle Nürnberg (Kat.); „Babele V“, Villa Massimo, Rom (Kat.) • Videos (seit 1998): 1998 „Wir kennen uns übrigens“, schwarz-weiß/color, 4 min; „Western boy desires romance“, color, 4 min; „Ballonfahrt“ (color, 8 min), „Foxmovement“ (color, 2:30 min), „band“ (color, 4 min); „Was ist denn mit die los?“ (color, 6 min) mit John Kelsey • 1999 „P. P. P. Ostia am Meer.“ color, 8:50 min. mit Andreas Neumeister

Werk Teil von Format
Wir kennen uns übrigens
4. Werkleitz Biennale real[work]
  • 2000 [real]work
  • Filmprogramm

Werke von Personen