O.K.

Root Event

2. Werkleitz Biennale 1996 Cluster Images
O.K.
Christian Hoischen, O.K.
Christian Hoischen, O.K.
Christian Hoischen, O.K.
Christian Hoischen, O.K.
Christian Hoischen, O.K.
Christian Hoischen, O.K.
Christian Hoischen, O.K.
Christian Hoischen, O.K.
Christian Hoischen, O.K.
Christian Hoischen, O.K.
Christian Hoischen, O.K.
Christian Hoischen, O.K.

Christian Hoischen, der mit der Multiplikation seiner Arbeit „O. K.“ an unterschiedlichen Orten intervenieren auftritt, hält mit der Häufigkeit des Werkes und der Art seiner Anbringung präzise die Schwebe zwischen seriell-konkreter Poesie und Provokation. Das durch etliche schwere und verdübelte Schrauben an die Wände fixierte Papier, auf dem O. K. steht, bestätigt im Werkcharakter sich selbst, begründet ihn und souffliert den affirmativen Systemen: so geht es doch auch. Die existentielle Notwendigkeit jedoch, mit der diese Einverständnisse vor Ort in ganz bestimmten Situationen und für eben deren Bedingungen gegebenen worden sind, erfordern in jedem Fall die Beachtung des Raumes für die Verhältnisse und aller in ihm befindlichen Beziehungen. Denn so leicht gäbe in aller Öffentlichkeit wiederum niemand sein O. K.

Autor des Textes

Martin Conrath

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