Macumba

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3. Werkleitz Biennale 1998 sub fiction

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Macumba
A 1995

Manchmal filmt die Kamera wie von selbst. „Macumba“ zeigt in 13 Szenen eine optische Verwicklung. Als Startsignal hört man aus Schwarzfilm ein zweimaliges Hämmern, so wie ein Sarg zugehämmert wird, und Macumba beginnt langsam aus dem Schwarzfilm. Ein schwarzes Pornopaar telefoniert in London und trifft dann in einem Park auf eine Schlange und wird mit Kalahari-Bushmen zu einer Filmmatrix gemixt, die sich unverständlich wie das wirkliche Leben zeigt. Quer durch „Macumba“ Regenrauschen.

Dietmar Brehm (A), 16mm, 18 min, 1995
Regie, Kamera, Schnitt, Ton, Produktion/Director, Cinematographer, Editor, Sound, Production: Dietmar Brehm

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