Ex Memoriam

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2. Werkleitz Biennale 1996 Cluster Images

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Ex Memoriam
FR 1992

„Ex Memoriam“ kann man nicht wirklich einen Film und noch weniger eine Geschichte nennen. Es ist eher ein Gemälde oder ein Monument vor der darauf gerichteten Kamera und wird noch funktionieren, nachdem die Kamera abgeschaltet wurde. Als Quelle für diesen Film hat Bériou sein Familienalbum verwendet und Gesichter, die ihm vertraut waren und hat sie mit den natürlichen Haltungen seiner Hände kombiniert. Denn Erinnerungen sind vielleicht nicht mehr als das Verhältnis zwischen der Hand, die blind nach der Berührung der Realität sucht, und geliebten Gesichtern, die von Zeit zu Zeit heraufbeschworen werden.

video, 5:15 min

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