Dokumentarisch arbeiten

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Werkleitz Festival 2008 Amerika

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Dokumentarisch arbeiten
24. 10. bis 26. 10. 2008

In Form einer Kooperation mit dem Department Medien- und Kommunikationswissenschaften der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg entstehen im Rahmen des Hauptseminars „Dokumentarisch Arbeiten“ von Prof. Dr. Gerhard Lampe die zwei nachstehend beschriebenen studentischen Arbeiten, die sich mit amerikanischen Kulturimpulsen in Halle auseinandersetzen. 

Paul Rieth begleitet mit der Kamera den Club der Country Road Halle/S. e. V. bei den Vorbereitungen für den vierten „Linedance Contest Mitteldeutschland“. Mehr als zehn Frauen proben wöchentlich in der „Gaststätte Fortschritt“ die neue Choreografie namens „Route 66“ für den diesjährigen Auftritt. Konkurrierende Linedance-Gruppen empfinden den Club der Country Road Halle/S als nicht amerikanisch genug. Die Jury wird bei der Entscheidung werten, welches Team am besten tanzt. Vielleicht aber auch, welches am amerikanischsten wirkt?

Christian Schunke arbeitet an dem Dokumentarfilm montags halb 7 (AT). Jeden Montag treffen sich die Kestrels, Halles einzige Cheerleader Group. Über vier Monate begleitet Christian Schunke die Cheers bei ihrem Training in der „Frohen Zukunft“. Hochs und Tiefs der Gruppe werden gleichermaßen fokussiert. Letzter  Auftritt der Saison ist das Heimspiel der Halle Falken. 

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