Der Krampf

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3. Werkleitz Biennale 1998 sub fiction

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Der Krampf
DE 1992

Was zunächst wie ein ironischer Kommentar zur gymnastischen Übung anmutet, kehrt sich zu einer beunruhigenden, traumatischen Darstellung der Entfremdung zwischen Kopf und Körper. Die in einem abgeschlossenen Raum agierenden Hauptfiguren sind mehrere nicht existente Personen und Körperteile, hergestellt durch Kopf und Körper der Autorin, einem Spiegel und einer Videokamera.

Katharina Wibmer (D), Der Krampf, S-VHS, 6:50 min, 1992

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